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Auf den Schachen
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Fit für einen Transalp? Auf der Karwendelrunde die Kondition und hier die Technik und das Material testen. Ein Ersatzschlauch sollte keinesfalls fehlen.
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Was früher mal als gerade noch fahrbar galt, ist zumindest mit dem Fully bei sauberer Technik heute nur noch halb so wild. Trotzdem sind die Karrenwege, der Schotter und die Felsstufen noch immer eine Herausforderung. Start ist in Mittenwald. Die Straße Richtung Leutasch hinauf und an der ersten Kehre geradeaus Richtung Lautersee, Ferchensee. Am Ferchensee vorbei und wir biegen nach etwa 6 km an der ersten Verzweigung links ab in Richtung Schachen / Bannholzer Weg, auf dem wir an der nächsten Abzweigung geradeaus bleiben.
Etwa bei km 9,5 erreichen wir einen freien Platz, wo wir links hinauf den ersten Schotter antesten und den Weg nach rechts verlassen. Hier erwartet uns der erste Vorgeschmack in Form eines schmalen felsigen Karrenwegs, der uns rund 1 km durch den Wald wieder auf eine breite Straße führt. Diese brettern wir bergab und ziehen rechtzeitig die Bremse, um die Abzweigung nach links Richtung Schachen nicht zu verpassen.
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Nach weiteren 2 km stehen wir vor dem Gatter der Wettersteinalm am Ende des Fahrwegs. Jetzt wird’s anstrengend. Über Karrenwege, durchsetzt mit Schotter, Wurzeln und Felsplatten fahren wir den Königsweg rechts hinauf zum Jagdschloß Schachen.
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Eine traumhafte Kulisse mit Blick auf Alpspitze und Zugspitze erwartet uns auf dem Weg zum Schachen. Noch einmal kurz bergab, bevor wir die letzten Meter hinauf zu Schloß und Schachenhaus hinaufschwitzen.
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Nicht verpassen solltet Ihr den botanischen Alpengarten am Schachen mit alpinen Blumen aus aller Welt, vor allem im späten Frühjahr, wenn alles blüht. Ein weiteres Muss ist der Blick ins Oberreintal vom Aussichtspunkt rechts hinter dem Alpengarten. Das neu renovierte Schloß sollte man auch mal von innen gesehen haben.
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Kennen Sie schon die Tour:
Von Mittenwald über Leutasch ins Gaistal zur Hämmermoosalm
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